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Gratin von Kartoffelpüree mit Hackfleisch und Sauerkraut

Zutaten: 

Für sechs Personen:
1 Portion Kartoffelpüree, siehe Grundrezept
2 Zwiebeln
3 EL Öl
750 g Hackfleisch (gemischt oder nach Wunsch)
1 Brötchen
1/8 l Milch
Salz, Pfeffer
2 EL getrockneter Majoran
1 EL Delikatesspaprika süß (oder grünes Paprikapulver)
½ TL Delikatesspaprika scharf
1 Tasse voll Petersilien- und/oder Sellerieblätter
1 Ei
500 g Sauerkraut
1 Apfel
1 gehäufter TL Kümmel
1 gehäufter TL Wacholder
3-4 Lorbeerblätter
40 g Butter
1 Tasse Wasser

Anleitung: 

Zubereitung:
Das Püree wie beschrieben zubereiten.
Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. In einer Kasserolle in der heißen Butter langsam weich dünsten, nicht bräunen. Die Hälfte davon herausnehmen und zum Hackfleisch geben.
Das Brötchen fein würfeln, mit der heißen Milch beträufeln und zugedeckt einweichen. Ebenfalls zum Hackfleisch geben.
Salz, Pfeffer, den zwischen den Fingerspitzen zerrebbelten Majoran, das Paprikapulver, fein geschnittene Petersilie und Sellerieblätter und das Ei zufügen. Alles, am besten mit den Händen, zu einem weichen, geschmeidigen Teig mischen. Kräftig abschmecken.
Das Sauerkraut zerzupfen und in die Kasserolle zu den Zwiebeln geben. Mit Salz, Kümmel, Lorbeer und den Wacholderbeeren würzen. Eine Tasse Wasser zufügen. Alles gut mischen. Den Apfel vierteln, in feine Scheibchen schneiden, (mitSchale, hübsche Optik) und auf das Sauerkraut betten. Aufkochen, Deckel auflegen und eine halbe Stunde lang leise köcheln.
Eine Gratinform mit Schmalz ausstreichen, das Hackfleisch darin verteilen, dann das Kraut darüber breiten und schließlich das Püree. Die Oberfläche glatt streichen und mit Butterflöckchen besetzen.
Bei 220 Grad im vorgeheizten Ofen (Ober- und Unterhitze/ 200 Grad Heißluft) etwa 30 Minuten backen, bis die Oberfläche gebräunt ist und darunter alles brodelt.
Getränk: herzhaften Riesling.

Von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer - Stand: 14.01.2017
wdr - Kochen mit Martina und Moritz
Ein perfektes Essen, wenn man für eine große hungrige Gästeschar kochen muss – lässt sich bestens vorbereiten und muss dann nur noch rechtzeitig in den Ofen.

Quelle: 
Anna 2017
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